Nicht unterstützte Konfigurationsänderungen

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Passives FTP für die Download Station deaktivieren

  • Diese Datei erstellen: /root/.wgetrc
  • Inhalt: "passive_ftp=off"


FTP-Zugang beschränken

  • /etc/ftpusers bearbeiten.
  • Ein Benutzername pro Zeile für die Benutzer, die keinen Zugriff erhalten sollen.


FXP aktivieren

Mit Firmware 1157 hat man die Möglichkeit, FXP wieder zu aktivieren:

  • in die Datei /etc/synoinfo.conf muss folgende Zeile eingefügt werden:
ftp_enable_fxp="yes"


SFTP aktivieren

Ab DSM 3.1 hat man die Möglichkeit SFTP zu aktivieren, indem man eine auskommentierte Zeile in der /etc/ssh/sshd_config wieder aktiviert:

  • in der Datei /etc/ssh/sshd_config wird das # am Anfang der Zeile entfernt
# override default of no subsystems
#Subsystem      sftp    /usr/libexec/sftp-server
Subsystem       sftp    internal-sftp

Ab DSM 4.1 kann man den SFTP Server über die Weboberfläche (Systemsteuerung - FTP) des DSM aktivieren!


Ausgehende System E-Mails bearbeiten

  • Die Texte für ausgehende E-Mails findet man in /usr/syno/synoman/webman/texts/yourlanguage/mails

php.ini bearbeiten

  • Die php.ini befindet sich in /usr/syno/etc/php.ini
  • Danach muss der Apache-Server neu gestartet werden
  • Verschiedene Werte der php.ini (z.B. open_basedir) werden beim Neustart des Apache-Servers überschrieben. Diese Werte müssen statt dessen in der /usr/syno/apache/conf/httpd.conf-user geändert werden.
  • Für die DS211j Version DSM 3.0-1354 wird der Wert für das open_basdir nicht mehr in der /usr/syno/apache/conf/httpd.conf-user geändert sondern in der /usr/syno/etc/php/user-setting.ini

Wer z.B. Joomla, WordPress etc auf auf seiner DS nutzen möchte, wird das CMS System unter dem Pfad /volume1/web/joomla installiert. Wenn man jetzt gern Joomla Componenten, Module etc installieren möchte, erhält man eine Fehlermeldung: "JFolder::create: Path not in open_basedir paths" Bitte dazu die /usr/syno/etc/php/user-setting.ini aufrufen und am Ende der open_basedir = noch folgendes Einfügen: ":/volume1/web/joomla"

Dies sollte dann so aussehen:

open_basedir = /usr/bin/php:/usr/syno/synoman:/etc:/var/run:/tmp:/var/spool/php:/volume1/@tmp/php:/var/services/web:/var/services/photo:
/var/services/blog:/var/services/homes:/volume1/web/joomla

Mit dieser Methode ist es auch möglich "Übergreifend" Ordner freizugeben. Wer z.B gern über das Web auf seinen public oder oder music etc zugreifen möchte, ergänzt einfach das open_basdir um das Verzeichniss. z.B für den Public Ordner einfach

:/volume1/public

anfügen. Es ist WICHTIG das man immer einen : setzt bevor man etwas anfügt!

Apache Konfiguration bearbeiten

  • Die Web Station benutzt /usr/syno/apache/conf/httpd.conf-user
  • Das Webinterface der DS (Port 5000/5001) benutzt /usr/syno/apache/conf/httpd.conf-sys
  • Danach muss der jeweilige Apache-Server neu gestartet werden

Photo Station

  • Die PHP-Dateien bifinden sich in /usr/syno/synoman/phpsrc/photo/
  • In der /usr/syno/synoman/phpsrc/photo/include/synophoto_conf.php befindet sich eine entsprechende Konfigurationsdatei.

Änderung der Samba-Konfiguration

  • Die Samba-Konfiguration befindet sich in /usr/syno/etc/smb.conf
  • Den Samba-Dienst neu starten mit "/usr/syno/etc/rc.d/S80Samba.sh restart"


SSH Port ändern

> /usr/syno/etc.defaults/rc.d/S95sshd.sh stop
> vi /etc/ssh/sshd_config
> /usr/syno/etc.defaults/rc.d/S95sshd.sh start


hosts.deny editieren

> vi /etc/hosts.deny
  • Block FTP: ftpd : xxx.xxx.xxx.xxx : deny
  • Block SSH: sshd : xxx.xxx.xxx.xxx


FTP Whitelist

> vi /etc/hosts.deny
  • Inhalt der hosts.deny: ftpd : ALL : deny
 vi /etc/hosts.allow
  • Inhalt der hosts.allow: ftpd : xxx.xxx.xxx.xxx : ALLOW


aMule Konfiguration

Die Konfigurationsdatei von aMule liegt bei

/usr/syno/etc/amule/amule.conf


USV Infos

> upsc ups@localhost


Audio Station Playlist editieren

> vi /usr/syno/etc/audio/builtin_radio_station.asx


Lüfter-Prüfung abschalten

Hat man seinen Lüfter getauscht werden immer Fehlermeldungen in den Log geschrieben daher wacht die Diskstation immer wieder aus dem Hibernate auf, oder stört einen nur das gepiepse der DiskStation, kann man dies abschalten. Ab DSM3.0 kann man in den Einstellungen einfach den Lüfter-Warnton abstellen, doch die Fehlermeldungen im Log und das aufwachen aus dem Hibernate bleibt.

Wie das ganze geht, erfährst du hier.

Zuerst muss man im „Manager“ unter „Terminal“ den Telnet-oder SSH-Dienst aktivieren, damit man per Client auf der DiskStation im Terminal arbeiten kann. Ein empfehlenswerter Client ist Putty ([1]) Dort einfach die IP-Adresse eurer DiskStation eintragen und auf Open klicken.

Du siehst eine Kommandozeile mit
login as: 
und einem blickenden Cursor. Hier musst du
root
reinschreiben, denn den Warnton abzuschalten ist ein sehr tiefer Eingriff ins System. Anschließend wirst du nach einem Passwort gefragt, dort musst du euer Adminpasswort eintragen. Ist dies erledigt, bist du nun im Terminal der DiskStation und werdet schon mit
DiskStation>
empfangen.

Nun folgen einige Befehle, die du so ausführen müsst.

Zuerst legst du eine neue *.sh-Datei an, die beim Start automatisch ausgeführt, dies geht mit dem Editor vi, er sollte standardmäßig installiert sein.

vi /usr/syno/etc.defaults/rc.d/S100check_fan.sh

In manchen Forenthreads liest man auch oft, dass diese echo in /etc/rc.local reingeschrieben werden soll. Beide Varianten sind möglich, hauptsache ist, dass das Skript bei Systemstart ausgeführt wird.

Damit wird die neue Datei erzeugt und auch gleich zum Schreiben geöffnet. Die Datei muss mit einem großen „S“ beginnen und anschließend eine Zahl kommen. Die Zahl gibt an, in welcher Reihenfolge die Skripte ausgeführt werden.

Nun drücke i um in den Schreibmodus von vi zu kommen.

Jetzt schreibe
echo 0 > /sys/module/ds{DEINE DS VERSION}_synobios/parameters/check_fan
Für eine DS209 mit DSM<=2.3 würde der Befehl so aussehen:
echo 0 > /sys/module/ds209_synobios/parameters/check_fan
Ab DSM3.0 wird wieder ein anderer Pfad verwendet, z.B. für die DS209+:
echo 0 > /sys/module/ppc85xx_synobios/parameters/check_fan
Falls du hier nicht sicher bist, welche Zahl du einsetzen sollst, kannst du auch mit
cd {Ordnername}
langsam hinnavigieren und per ls schauen, welche Verzeichnisse dort vorhanden sind. Früher oder später solltest du dann das richtige gefunden haben.

Dieser Befehl schreibt eine 0 in die check_fan-Datei und somit den Piepser aus.

Ist dies getan, drücke die Taste esc um wieder den Schreibmodus wieder zu beenden.

Nun tippe
:wq
ein, damit sagt ihr vi, dass ihr erst speichern (write) und dann beenden (quit) wollt. Mit
cd /usr/syno/etc.defaults/rc.d
wechseln wir in das Verzeichnis der Skripte, die beim Start augeführt werden. Wenn du nun mit dir die Dateien auflisten lässt, siehst du, dass die Farbe von S100check_fan.sh anders ist. Dies liegt daran, dass die Dateien nicht die selben Rechte haben. Ändern kannst du das mit dem Befehl
chmod 777 S100check_fan.sh
Nun sollten alle Dateien die gleichen Rechte haben, was man nicht nur über die Farbe, sondern auch über dir herausfinden kann, dort sollten die Bezeichnungen am Anfang jeder Zeile gleich sein und zwar -rwxr-xr-x. Testen kannst du das Ganze, indem du jetzt mit
reboot
die DiskStation neu startest. Wenn du alles richtig gemacht hast, sollte sie nur einmal beim Start piepsen und anschließend schweigen und keine Fehlermeldungen mehr im Log auftreten.