Diskussion:IPKG: Unterschied zwischen den Versionen

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(Neuer Abschnitt Startup Script rsyncd stoppt auch Synology standard rsyncd)
(Startup Script rsyncd stoppt auch Synology standard rsyncd)
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Die Zeile:<pre>killall rsync 2>/dev/null</pre> in dem script killt auch den Standard Synology rsyncd der mittlerweile dabei ist. Das sollte IMO rausgenommen werden.
 
Die Zeile:<pre>killall rsync 2>/dev/null</pre> in dem script killt auch den Standard Synology rsyncd der mittlerweile dabei ist. Das sollte IMO rausgenommen werden.
  
Dabei kann dann gleich auch das Löschen des .pid files in das davor liegende if reingenommen werden.
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Dabei kann dann gleich auch das Löschen des .pid files in das davor liegende if verlegt werden.
  
 
Dieses Script wird zur Zeit als Einziges installiert bei der Installation von IPKG via bootstrap script, allerdings ist das Starten des rsyncd disabled im /opt/etc/default/rsync, so dass es nicht schädlich ist. Das sollte auch beschrieben werden.
 
Dieses Script wird zur Zeit als Einziges installiert bei der Installation von IPKG via bootstrap script, allerdings ist das Starten des rsyncd disabled im /opt/etc/default/rsync, so dass es nicht schädlich ist. Das sollte auch beschrieben werden.
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Das gezeigte Script ruft immer erst mal start + stop auf, bevor es in die Verarbeitung des Arguments geht, wo dann je nach Argument start oder stop oder stop/sleep/start kommt. Gibt es einen Grund für dieses unkonditionale start+stop? Falls nicht, würde ich das dann auch rausnehmen.
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Nachdem es ja den Standard Synology rsync gibt, wäre es auch nicht schlecht wenn dieses Script genau sagen würde was es tut, mit ein paar zusätzlichen echos.
  
 
Falls niemand was dagegen hat, mache ich diese Änderungen demnächst. [[Benutzer:Gandalf61|Gandalf61]] 18:21, 11. Apr. 2015 (UTC)
 
Falls niemand was dagegen hat, mache ich diese Änderungen demnächst. [[Benutzer:Gandalf61|Gandalf61]] 18:21, 11. Apr. 2015 (UTC)

Version vom 11. April 2015, 18:26 Uhr

Frage zum Kapitel: "Weitergehende Installation IPKG"

Bei mir führt "ln -s /volume1/@optware /opt" nicht zu einem funktionierenden Link. Der Zielodner heisst bei mir auch "opt" und nicht "@optware". Habe ich da was falsch verstanden? rau3

Die Optware Installation liegt eigentlich in /voume1/@optware. Auf diesen Ordner gibt es eine Verknüpfung nach /opt. Solange diese Verknüpfung nicht mit "umount /opt" aufgelöst wurde, wird ein "ln -s /volume1/@optware /opt" auch nicht funktionieren. Steht aber auch so oder so ähnlich im Text der Seite - meine ich zumindest. Wenn Du eine besser verständliche Formulierung findest, kannst Du das gerne ändern.

Trolli 11:40, 8. Feb. 2011 (UTC)

Die Optware wird scheinbar je nach DS-Modell in verschiedenen Verzeichnissen installiert. Bei der DS107 ist es /volume1/opt und bei mir sieht auch die /etc/rc.local etwas anders aus, aber das kann durch andere Manipulationen gekommen sein.

Joto, 10. Feb 2011

Die neuen IPKG-Skripte installieren alle nach /volume1/@optware. Das war früher allerdings mal anders. Zu Anfangszeiten wurde nach /volume1/opt installiert. Der Pfad variiert also nicht nach den eingesetzten Modellen, sondern hängt von der Version des Installationsskripts ab.

Trolli 21:36, 10. Feb. 2011 (UTC)

Frage zu opt

Einmal heißt es /etc/opt/, statt /opt/etc/. Muss es beides geben?

Nachdem rm -rf /opt passiert ist, wird später aber auf /opt/ eingegangen. Ist ab diesem rm dann implizit /volume1/@optware/ gemeint?

Es soll definitiv kein /etc/opt geben, und das kommt im Artikel auch nicht vor. Nehme an der Kommentar hat sich erledigt. Gandalf61 16:17, 11. Apr. 2015 (UTC)

Warum wird die PATH auskommentiert ?

ist das ein Witz ? Habeeinenueblenmundgeruch 16:25, 8. Mär. 2012 (UTC)

das Frage ich mich auch. Warum muss das auskommentiert werden? --Raymond 14:36, 31. Aug. 2012 (CEST)
Problem ist, das /opt/bin und /opt/sbin in PATH sein müssen. Das wird in /etc/profile erledigt, aber für root in /root/.profile wieder überschrieben, und deshalb wird vorgeschlagen, das auszukommentieren. --EL Duderino 11:40, 2. Okt. 2012 (CEST)
Durch Auskommentieren die PATH Angabe aus .profile zu deaktivieren erscheint mir aber auch nicht sinnvoll. Richtiger wäre es diese zusammenzuführen, etwa indem man die PATH Zeile so anpasst: PATH=$PATH:/sbin:/bin:/usr/sbin:/usr/bin:/usr/syno/sbin:/usr/syno/bin:/usr/local/sbin:/usr/local/bin

Sehe ich auch so, die IPKG Beschreibung sollte dafür sorgen dass IPKG möglichst "sanft" hinzugefügt wird, und nicht versuchen ein weitergehendes Problem zu lösen das gar nichts mit IPKG zu tun hat, nämlich dass das Standard /root/.profile den PATH neu setzt obwohl es schon einen gibt wenn das aufgerufen wird. Es gibt heutzutage Pakete die den PATH in /root/.profile erweitern, zB. der "Java Manager" den man über die Paketverwaltung installieren kann, addiert diese Zeilen zu /root/.profile:

PATH=$PATH:/var/packages/JavaManager/target/Java/bin # Synology Java Manager Package
PATH=$PATH:/var/packages/JavaManager/target/Java/jre/bin # Synology Java Manager Package
export PATH # Synology Java Manager Package

Diesen Ansatz finde ich ganz sinnvoll, zB. weil man dann diese einzelnen Zeilen auch mal auskommentieren kann, und für IPKG würde das so aussehen:

PATH=$PATH:/opt/bin:/opt/sbin
export PATH # IPKG Package Manager

Falls niemand was dagegen hat, würde ich demnächst die Artikelseite entsprechend ändern. Gandalf61 16:08, 11. Apr. 2015 (UTC)

PATH Anpassung nur manuell möglich, damit ipkg auf DS212 / DSM4.0 gefunden wird?

Bei mir gibt es auf der DS212+ / DSM 4.0 kein /root/.profile, nur ein /etc/profile. Selbst wenn ich in letzterem die PATH anpasse, reicht das nicht, ich muß jeweils nach Logon auf der Kommandozeile PATH="/sbin:/bin:/usr/sbin:/usr/bin:/usr/syno/sbin:/usr/syno/bin:/usr/local/sbin:/usr/local/bin:/opt/bin" eingeben, damit ipkg gefunden wird. Damit geht´s erst mal...

Bootstrap Installer gibt es nicht mehr

Hallo, das automatische Installieren per Paket von planquadrat geht nicht mehr (auf meiner 4.3), dazu habe ich auch einen Blockeintrag vom Autor gefunden, wo er das erklärt: http://blog.quadrat4.de/post/83741755163/no-more-synology-packages Dann kann man den Punkt **Automatische Installation per Paketverwaltung** ja schlichtweg entfernen, leider. Oder?

Franc hat 10/2014 diesen Punkt angepasst und geklärt dass das nur bis 4.2 geht. Dein Kommentar sollte damit erledigt sein. Gandalf61 16:12, 11. Apr. 2015 (UTC)

Zweites alternatives Optware Startup Script

Ich verstehe nicht warum der Ansatz mit dem mount schlecht sein soll (wenn beim stop ordentlich unmounted wird). Ich benutze ein eigenes alternatives Script, das weiterhin den mount/umount macht. Falls jemand genaueres weiß, warum das schlecht ist, bitte hier antworten. Danke. Gandalf61 17:59, 11. Apr. 2015 (UTC)

Startup Script rsyncd stoppt auch Synology standard rsyncd

Die Zeile:
killall rsync 2>/dev/null
in dem script killt auch den Standard Synology rsyncd der mittlerweile dabei ist. Das sollte IMO rausgenommen werden.

Dabei kann dann gleich auch das Löschen des .pid files in das davor liegende if verlegt werden.

Dieses Script wird zur Zeit als Einziges installiert bei der Installation von IPKG via bootstrap script, allerdings ist das Starten des rsyncd disabled im /opt/etc/default/rsync, so dass es nicht schädlich ist. Das sollte auch beschrieben werden.

Das gezeigte Script ruft immer erst mal start + stop auf, bevor es in die Verarbeitung des Arguments geht, wo dann je nach Argument start oder stop oder stop/sleep/start kommt. Gibt es einen Grund für dieses unkonditionale start+stop? Falls nicht, würde ich das dann auch rausnehmen.

Nachdem es ja den Standard Synology rsync gibt, wäre es auch nicht schlecht wenn dieses Script genau sagen würde was es tut, mit ein paar zusätzlichen echos.

Falls niemand was dagegen hat, mache ich diese Änderungen demnächst. Gandalf61 18:21, 11. Apr. 2015 (UTC)